Einstellungssache

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Ostern – 31. März 2013

Ich liebe Schnee.
Im Winter.
Nicht im Frühjahr.

Aber es ist Winter hier.
Deshalb liebe ich Schnee!

ODER           UM                ES                ANDERS                AUSZUDRÜCKEN:

☁ ☃ ☹ ☂ grummelgrummel f*** ver****** Sch*****wetter mistdonnerknittel

Der Hauch des Fremden

Per Zufall fand ich heute diesen bemerkenswerten Artikel über ein Duo, das versucht, Apple mit seiner neuen I’m watch Konkurrenz zu machen, bevor Apple sein neues Produkt überhaupt auf den Markt bringt.

Allerdings – und jetzt werden die Marketingfachleute unter euch aufhorchen – beging der Übersetzer einen kleinen Fauxpas, als er den Gründer der Firma im ersten Satz missverständlich vorstellt:

Manuel Zanella, is 36 years old and is married with a 4-year old child. He is the creator and founder of Zeromobile, a company now 60% owned by H-Equity (an Ennio Doris company) and by Daniele Bortolotti, whose family owns PVB Group S.p.A. (www.pvbgroup.com), a leading company in the petroleum industry.

via Über uns / Unternehmensführung.

Nun wissen wir zwar, dass das Verb married immer in Zusammenhang mit to steht (also married to, wenn man verheiratet mit meint), doch das falsch gesetzte Komma in Verbindung mit married with a 4-year old child mag bei vielen Betrachtern den Hauch des Pädophilen haben.

Wir erkennen, wie wichtig selbst banalste Kleinigkeiten werden können und welche Tücken in fremden Sprachen verborgen liegen.

In diesem Sinne: Good buy!

Der Neue im Laden

Der Neue im Laden

Bald gibt’s wieder einen Neuen. Einen Papst, oder Papa, wie die Italiener sagen.

Dazu sammeln sich bekanntlich die Kardinäle, um sich in einer mehr oder weniger geheimen Wahl auf einen Kandidaten festzulegen.

In den fährt dann der Heilige Geist, woraufhin er fortan zum Vertreter Gottes auf Erden avanciert, weise und unfehlbar.

Soweit die Theorie!

Was mich immer schon interessierte (und was weiter unten nachzulesen ist), war, wie sie den Rauch so herrlich schwarz-weiß machen. Hier die Lösung:

Für einen schwarzen “fumate” ist die chemische Zusammensetzung aus einem Kaliumperchlorat, Anthracen und Schwefel gemischt. Der weiße “fumate” ist eine Mischung von Kaliumchlorat, Laktose und Kolophonium. Das Kolophonium ist ein natürlicher bernsteinfarbener Harz, der von Nadelbäumen gewonnen wird. Vor dem Jahr 2005 wurde der schwarze Rauch gewonnen, indem der Rauch schwarz benutzt wurde oder Harz und der weiße Rauch, indem nasses Stroh benutzt wurde.

via Konklave live : Wollen Italiener Benedikt aus dem Vatikan werfen? – Nachrichten Politik – Ausland – DIE WELT.

Die müssen nur aufpassen, dass sie die chemische Zusammensetzung nicht vertauschen. Sonst wird der Rauch am Ende noch rosa und gibt wieder Anlass für Gerede.

Ist nur so ein Gedanke …

Häuslicher Notstand – Follow Up

Ich berichtete bereits über die schlimmen Zustände im häuslichen Umfeld. Nach nur dreieinhalb Wochen kann man das Chaos als besiegt betrachten. Die Küche steht, vieles ist eingeräumt, das meiste sogar sauber.

Doch diese dreieinhalb Wochen hatten es in sich. Die Küche wurde vom Spezialisten falsch vermessen, was sich dahingehend auswirkte, dass die gelieferten Möbel schlicht vier Zentimeter zu lang waren. Sie wurden eingekürzt. Die Spülmaschine war dafür einige Zentimeter zu hoch und wollte partout nicht unter die Arbeitsplatte passen. Toll, dass man eine neue bestellen kann.

Die Abzugshaube schwebte lächerliche 40 Zentimeter über dem Schnitzel, was unserer niedrigen Küchendecke geschuldet war. Oder aber dem Unvermögen des Küchenbauers, der diesen winzigen Umstand nicht bedachte. Je nachdem, wie man es sehen möchte.

Steckdosen wurden mehrmals verlegt, nach links zuerst, dann wieder nach rechts, weil die Haube sie sonst nicht verdeckt hätte. Auch hatte der Spezialist praktischerweise den Granit HINTER dem Kochfeld weggelassen, obwohl die Wandbereiche sonst überall granitbewehrt waren.

Ach ja, à propos Granit: wir entschieden uns für ein Spülbecken mit handverschließbarem Stöpsel. So ein neumodisches Ding, das es erst seit 15 Jahren gibt. Damit spart man sich den Verschlusshebel neben dem Wasserhahn, was putztechnisch praktisch ist. Schade, dass der Granitbauer anderer Ansicht war. Er lieferte die Platte mit drei Löchern.

Auf die vielen kleinen Details mag ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Nur so viel: der Elektriker durfte insgesamt viermal erscheinen, nachdem der Küchenbauer es nicht fertigbrachte, alle Vorgaben pünktlich zu erledigen.

Ich glaube, ich geh’ jetzt in die Ferien. Hätte ich vielleicht während des Umbaus machen sollen …

Es gibt sie noch, die ehrlichen Menschen …

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viaUSA : Obdachloser gibt gespendeten Diamantring zurück – Nachrichten Panorama – DIE WELT.

“Ich mag es, aber ich glaube nicht, dass ich es verdiene”, kommentierte er demnach den Geldsegen. “Wie weit ist es mit der Welt gekommen, wenn all dies geschieht, nur weil eine Person etwas zurückgibt, das ihr nicht gehört?”

… sagte Billy Ray Harris, nachdem Sarah Darling sich bei dem Obdachlosen für seine Ehrlichkeit mit einem Spendenaufruf bedankte, der ihm bereits über 100.000 USD einbrachte und noch längst nicht beendet ist.

Meiner Meinung nach beachtenswert. Deshalb hier der Link zur Spende:

http://www.giveforward.com/billyray

THE BOYS – Neuerscheinung als Taschenbuch

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Seit heute erhältlich: THE BOYS als Taschenbuch auf Amazon.

Leseprobe:

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›Vlad Diaconu‹ war durchaus kein unflätiges Schimpfwort. Daran konnte auch die wärmende Morgensonne nichts ändern, die sich sanft über den Horizont schob und die Landschaft in zarte Pastelltöne tauchte. Man brauchte den Namen nur richtig aussprechen, schon passte er zu einem übergroßen, minderhübschen, minderbegabten Burschen, der die 30 knapp überschritten hatte, dessen Intellekt aber um einiges hinterherhinkte. Man musste nicht bösartig oder gehässig sein, um ihn als zurückgeblieben zu bezeichnen. Allenfalls mochte man ihn mit einer Uhr vergleichen, die manchmal lief, ein anderes Mal stehenblieb, meistens aber nachging. Seine muskulösen Arme waren nicht die schnellsten, doch wer oder was sich einmal in ihnen verfing, durfte von Glück sagen, wenn er ihnen unbeschadet wieder entkam.

›Vladdi‹, wie ihn jeder in der Gegend nannte, hatte vor genau fünf Jahren, dreiundzwanzig Tagen und sechzehn Stunden diesen Job angenommen, an dem nun sein Leben, ja seine ganze Existenz, hing. Seit seine Mutter besoffen vom Traktor gefallen und dummerweise unter die Räder des angehängten Lastkarrens geraten war – was man erst bemerkte, als das Gefährt ohne Bedienpersonal ins Dörfchen einfuhr und mit vollem Tempo die einzige Bushaltestelle der Ortschaft niedermähte -, besuchte Vladdi sie jeden Sonntag an ihrem hübschen, kleinen Grab, das er mit viel Liebe und selbstgepflückten Blumen verschönerte. Manch einer verspottete den armen Waisen wegen dieser Hingabe. Seine Mutter habe nichts getaugt, munkelte man, weil sie diesen Herumtreiber von Kerl genommen hatte, der wiederum zuerst sie nahm und dann sitzenließ. Schwanger selbstverständlich und mittellos. Doch die Welt ist grausam und ungerecht. Dieser beiden Fakten bewusst, hatte sie auf rechtliche Maßnahmen verzichtet, den Traktor geschnappt – das einzige Erbe ihrer Eltern – und sich als Transporteur für Aufträge aller Art verdingt.

Vierundzwanzig Jahre sorgte sie gut für ihren Jungen, auch wenn der Alkohol ihr freundlicher gesinnt war als viele Dorfbewohner. Dass ausgerechnet dieser Freund sie zum Ableben zwang, war tragisch, doch letztlich voraussehbar.

»Vladdi, der Schraubenschlüssel!«, drang eine Stimme unter dem klapprigen Lada her und riss ihn aus seinen Gedanken.

»Welchen denn?«, fragte Vladdi, denn Schraubenschlüssel gab es viele. Da gab es den Vierer, den Fünfer, den Sechser, den Siebener und den Achter, dann noch …

»16!«, bellte die Stimme.

»Okay«, beeilte er sich zu sagen und wühlte in der Werkzeugkiste nach dem Schlüssel. Nun war Vladdi zwar des Lesens und Schreibens nicht sonderlich mächtig, denn das lernte man nur in einer richtigen Schule und die hatte er leider nicht lange besucht, doch bei den Schlüsseln konnte ihm keiner etwas vormachen. Er kannte sie alle. Den Vierer, den Fünfer und den Sechser …

»Los mach! Ist gleich Mittag.«

Hastig verstärkte er seine Anstrengungen, durchpflügte die Kiste, bis er ihn endlich fand und Schweißperlchen seine Stirn bedeckten.

»Hab ihn«, rief er stolz und reichte ihn seinem Meister.

Der grunzte leicht und fummelte weiter an der alten Karre, die sowohl von Gott, als auch von Hopfen und Malz verloren schien. Ja, Vladdi liebte seinen Job. Er erfüllte ihn, sorgte für ein annehmliches Einkommen und stimmte ihn froh. Wer konnte schon von sich behaupten, der beste Werkzeuganreicher der ganzen Gegend zu sein? Niemand! Nur er! Und das war längst nicht alles. Manchmal hob er die Autos an, wenn Reifen zu wechseln waren. Oder er tauschte einen Motor aus. Jawohl, das konnte er! Sobald der Meister alle Schläuche und Schrauben gelöst, alle Verbindungen gekappt hatte, schlossen sich seine Arme um das klobige Stück Metall und hoben es aus dem Motorraum, als sei es eine Kiste Wein.

Den mochte er übrigens auch. Wein. Zweimal schon hatte er ein Glas trinken dürfen. Er bekam zwar immer einen lustigen Schwips und der Meister riet ihm zu nie mehr als einem Schoppen, doch das Gefühl war unbeschreiblich.

Er liebte seinen Job. Das konnte man so sagen. Vor allem an Tagen, an denen die reparierten Autos ihren strahlenden Kunden übergeben wurden, was durchaus vorkam. Nicht regelmäßig, denn in diesem Teil des Landes gehörten Eselskarren immer noch mehr zum Leben als feine Schlitten, doch es kam vor. Deswegen war sein Meister heute auch knurrig, denn zum Feierabend kam der Kunde, um sein Fahrzeug abzuholen. In perfektem Zustand natürlich. Und da gab es noch eine Menge zu tun.

»Los, Vladdi, raus mit dem Ding«, raunte der Alte und kroch unter dem Auto hervor.

»Ja Meister«, antwortete er, spuckte fest in die Hände, rieb sie eifrig, baute sich vor der Motorhaube auf, griff beherzt in den Motorraum, packte die Maschine, ruckelte ein wenig nach links, dann nach rechts, stieß schnaubend Luft aus und wuchtete den Motor aus dem Chassis, dass es beinahe ›Plopp‹ machte.

»Gut Junge, leg ihn rüber auf den Tisch«, wies sein Chef ihn an.

Vladdi drehte sich um, tippelte vorsichtig ein paar Schritte vorwärts, dann zwei zurück und wieder einige vor. Das Ding war aber auch wirklich schwer.

»Morgen«, brüllte jemand vom Tor her.

Vladdi bewegte den Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kam und starrte auf eine monströse Gestalt, deren Silhouette im Gegenlicht einen harten Schatten warf. Die Person allein hätte sicherlich zu keinem kapitalen Motorschaden geführt. Zu allem Unglück übersah er aber eine Ölpfütze, die ein alternder Kundenauftrag hinterlassen hatte und genau in diese Pfütze tappte er mit dem rechten Bein, rutschte, während Kopf und linker Fuß noch bei der Gestalt am Tor waren, ziemlich unelegant Richtung Tisch und einem Spagat entgegen, zu dem Vladdi gar nicht fähig war. Dabei drückte das Gewicht des Motors die Beine zackig auseinander und hätte er das schwere Ding nicht augenblicklich zu Boden fallen lassen, so wäre er als erster Werkzeuganreicher in die Geschichte eingegangen, der seinen Job im Spagat verrichtete.

»Vlaaaaddiiiii«, hörte er den Meister schreien, bevor dessen Stimme durch das metallische Bersten eines einst prächtig laufenden Motors unterbrochen wurde. Unnötig zu erwähnen, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte, denn das Antriebswunder zerfiel in zwei gleich große Teile, die man auch mit den besten Schrauben nicht mehr zusammenzufügen vermochte.

»Entschuldigung, wo finde ich denn den Toma?«, erkundigte sich die Stimme vom Tor, ohne das Drama zur Kenntnis zu nehmen.

Der Meister blickte mit wachsendem Wahnsinn in den Augen von seinem Gehilfen zum Fremden. Es wirkte, als überlegte er, wen von beiden er zuerst zerlegen und einkochen sollte.

»Raus ihr Idioten! Sofort!«, brüllte er heiser.

»Aber … aber Meister«, jammerte sein Assistent, bemüht zu verstehen, was da gerade geschehen war.

Der Meister starrte ihn mit irrem Blick an. In seinen Mundwinkeln breiteten sich unkontrollierte Zuckungen aus, die auf die Nase übergriffen und seine Mimik aufs Abscheulichste entstellten.

»Geh mir aus den Augen, du Idiot«, knurrte er durch die Zähne. »Sofort!«

Vladdi schaute betreten auf den Motor, dessen Kolben offen dalagen, wie der Körper eines Toten in der Pathologie. Getriebeöl tropfte zähflüssig aus dem Inneren und breitete sich auf dem Fußboden aus.

»Ich könnte versuchen, ihn zu reparieren.«

Aber da hatte der Meister andere Pläne.

Häuslicher Notstand

Küche

Gestern haben wir, in Erwartung einer neuen, unsere alte Küche ausgebaut. 4.5 Stunden schleppen, schrauben, Platten von der Wand reißen, Löcher wieder zugipsen. Dann ein Feierabendbierchen und tschüss.

Heute morgen gähnt mich ein ödes Loch an, ohne Charme und ohne Kaffeemaschine. Die steht jetzt nämlich im Esszimmer auf dem Fensterbrett neben einigen Kisten mit Not-Geschirr und all dem, was der Überlebenshaushalt so braucht. Sieht aus wie auf dem Flohmarkt.

Ein Gutes hat es allerdings. Im Moment brauchen wir nicht spülen, keine Küche aufräumen, nicht kochen oder putzen. Ich find’s ja noch praktisch …

Für den Preis einer neuen Küche bekommst du ohnehin ein lebenslanges McDönerPizzaBurger-Abo. Wenn’s nur nicht so ungesund wär.

Aber Küche ausbauen ist auch ungesund. Ich hab jetzt Rücken und leg mich wieder hin …

Schönen Sonntag.

The Boys – Neuerscheinung im Januar 2013

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In eigener Sache darf ich euch heute mein neues Buch ‘The Boys’ vorstellen. Es ist bereits als eBook auf Amazon.de (Amazon.fr/Amazon.it/Amazon.co.uk/Amazon.com) verfüg-bar. Die gedruckte Version erscheint in Kürze.

Der Blick ins Buch bei Amazon beschert euch die ersten 25 Seiten als Vorschau.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Begleitet Vladdi, Nic und Toma ans Ende der Welt!

Kurzbeschreibung:

Transsilvanische Träume, transsilvanische Transvestiten. Was machen zwei ausgeflippte Tunten in den Tiefen Transsilvaniens? Nichts!

Sie klammern sich an Vladdi, einem Werkzeuganreicher, der nie zuvor die Grenzen seines Dorfes überschritt. Gemeinsam machen sie sich auf, ihr Glück am Ende der Welt zu finden. Blöd, dass sie das falsche Schiff erwischen …

Last Christmas vs. Jingle Bells vs. Dings

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So kurz vor Weihnachten kann einen ja nichts erschüttern. Kein ‘Jingle Bells’, kein ‘Last Christmas’, keine Megastaus in den Innenstädten, keine Menschenaufläufe, keine hektischen VerkäuferInnen. Wer sich jetzt noch in die Einkaufsmalls traut, ist sicher ein ganz Hartgesottener und verdient höchsten Respekt.

Ich habe soweit alles erledigt. ECards geschrieben (hoffe, ich habe nicht zu viele Freunde vergessen), Geschenke verpackt, den Weinkeller aufgestockt, die Wohnung ein wenig geschmückt, den Baum besorgt.

Gestern dann dies:

Sie: Duuuuu, morgen ist verkaufsoffen.

Ich: Aha.

Sie: Könnten wir ja noch mal los.

Ich: Aha. Wieso?

Sie: Na, Vorräte einkaufen, letzte Geschenke besorgen – weißt du, ich habe da dieses niedliche Dings gesehen, na du weißt schon …

Ich: Nö, was denn?

Sie: Ach komm, dieses … Ding.

Ich: Ding!?

Sie: Jaaaa, war auch gar nicht teuer.

Ich: Soso.

Sie: Ach komm schon …

Ich: Ist gut, ich komm ja mit.

Sie: Oh das wird super.

Ich bin erschüttert! Heute gehen wir DIngs kaufen. Ich weiß immer noch nicht, was es ist, aber es wird bestimmt teuer. Ich kenn doch die Dings … na, die Preise.

Euch allen eine frohe Weihnacht, ein paar wunderschöne Tage unterm Dings … äh … Tannenbaum und ein tolles Neues Jahr 2013.

Gedanken zum Weltuntergang

Nachdem man überall vom drohenden Weltuntergang hört, habe ich mir notgedrungen auch einige Fragen gestellt, deren Beantwortung dringende Priorität hat.

Wenn morgen Weltuntergang ist,

  • soll ich dann heute noch mal eine Datensicherung machen?
  • wer macht eigentlich den Weltuntergang und ist das über die Privathaftpflicht  versichert?
  • soll ich mein Auto noch volltanken?
  • wenn überall der Strom ausfällt, was mache ich mit meinen Lebensmitteln?
  • wenn du an Reinkarnation glaubst, als was wirst du wiedergeboren?
  • der Weltuntergang ist ja ein Großevent. Wird Madonna dazu singen?
  • wartet der Weltuntergang bis nach dem Frühstück?
  • wenn alles kaputt geht, wer bezahlt das wieder?
  • findet der Weltuntergang auch in Griechenland statt, oder war der dort schon? (Entschuldigung)
  • wird Berlusconi auch nach dem Weltuntergang zur Wahl in Italien antreten und wer wird darüber berichten?
  • rettet Merkel mal wieder die Welt?
  • wird sich Steinbrück ins Fäustchen lachen, weil sie es voraussichtlich nicht schafft?
  • und wie wirkt sich das auf das Wählerverhalten aus?
  • gibt’s danach kein Nutella mehr?
  • von was kann Obama danach Präsident bleiben?
  • fällt da, wo die Welt untergeht, auch Schnee?
  • wenn die Welt wider erwarten doch nicht untergeht, werden wir irgendwie dafür entschädigt?

Ich warte sehr gespannt auf Antworten, muss aber um etwas Eile bitten. Will sie ja vorher noch lesen.

Ich wünsche euch einen frohen Weltuntergang. Und nur keine Hektik, kommt ja jeder dran ;)